Fellow Symposium 2012 “Perceiving Objects and Persons” Bochum, February 29th 2012 14:00-17:30 lecture room GA 3/143

26 01 2012

The workshop will focus on social perception and its role for understanding other persons. Accounts of social perception claim that understanding what other agents are up to is at least sometimes a purely perceptual process. Do we perceive other agents as a special kind of object? Which role does social interaction play for social perception? When do we not just perceive others but put ourselves in their shoes? We will critically engage with recent accounts of social perception form an interdisciplinary perspective.
The Center of Mind, Brain & Cognitive Evolution at Ruhr-University Bochum invites everybody to participate in a mini-symposium with three of the Center’s fellows.

Please register by writing an email to Anna.Welpinghus (at) rub.de.

 

Quelle: DGPhil





5. Internationales Ludwig-Wittgenstein-Symposium / 4. Ludwig-Wittgenstein Summer School

20 01 2012
5. Internationales Ludwig-Wittgenstein-Symposium / 4.

Ludwig-Wittgenstein Summer School



Das 35. Internationale Ludwig-Wittgenstein-Symposium wird vom 5. bis 11.

August 2012 in  Kirchberg am Wechsel, Niederösterreich stattfinden. Ab

sofort können Beiträge zum Generalthema des kommenden Symposiums, "Ethik

- Gesellschaft - Politik" sowie zu allen Aspekten der Philosophie, des

Lebens und Wirkens Ludwig Wittgensteins eingereicht werden.



Das Symposium gliedert sich in folgende Sektionen:



1. Wittgenstein

2. Leben – Heilen – Sterben

3. Gerechtigkeit – Gesellschaft – Wirtschaft

4. Macht – Ethik – Politik

5. Mensch – Natur – Technik

6. Geschichte – Begriffe – Theorien

7. Wissen – Wahrheit – Wissenschaft



Podiumsdiskussion

"Menschenwürde – Menschenrechte"



Wissenschaftliche Leitung: Martin G. Weiss & Hajo Greif (Klagenfurt)



Wichtige Termine:

- Einreichschluss für Beiträge sowie Anmeldeschluss für Einreicher: 30.

April 2012

- Benachrichtigung  über Annahme: 31. Mai 2012



Einreichungen online unter < http://alws12.aau.at>

oder per E-Mail unter < alws12@aau.at >



Hinweise:

- Es sind vollständige Vorttragstexte (max. 2.500 Wörter) einzureichen,

keine Abstracts.

- Die Vorträge müssen auf Englisch oder Deutsch verfasst sein.

- Die Beiträge sind in digitaler Form einzureichen.

- Die Beiträge dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung in

einer anderen Publikation vorgesehen sein.

- Alle zum Vortrag angenommenen Texte werden in einem

Pre-Proceedings-Band veröffentlicht.

- Wir bitten um Angabe einer Präferenz für eine der obengenannten

Sektionen.



Nähere Informationen unter < http://www.alws.at/de/index.php/symposium/>



Unmittelbar vor dem Symposium, vom 1. bis 4. August 2012, findet die 4.

Ludwig-Wittgenstein Summer School statt, mit Hans Sluga (Berkeley) und

David G. Stern (Iowa City).

Wissenschaftliche Leitung: Volker Munz (Klagenfurt)



Nähere Informationen unter

< http://www.alws.at/de/index.php/summerschool/view/summerschool_4th_ludwig_wittgenstein_summerschool>
Quelle: ÖGP




Philosophy of Science in Europe – European Philosophy of Science and the Viennese Heritage

8 12 2011
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des "Instituts Wiener Kreis" und der

Errichtung als universitäres Institut im Mai 2011 findet

vom

5.–7. Dezember 2011

ein

Internationales Symposion

zum Thema

„Philosophy of Science in Europe - European Philosophy of Science and the

Viennese Heritage”

statt.

Ort: Universitätscampus, Aula und Kapelle, Spitalgasse 2–4, 1090 Wien.

Eintritt frei; Anmeldung:   ivc@univie.ac.at;

Tel.: (01) 4277– 46501; www.univie.ac.at/ivc/ivc20.html
Quelle: ÖGP




LUDWIG WITTGENSTEIN MEMORIAL

31 10 2011

Symposium LUDWIG WITTGENSTEIN MEMORIAL (Wien 1889 – Cambridge 1951).

Andenken zum 60. Todestag des Philosophen,

 

Interdisziplinäre Diskussion der Philosophie mit der Physik (Anton Zeilinger, Herbert Pietschmann) und Mathematik (Ulrich Blau) gewidmet ist.

 

Ort: Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien

 

Zeit: Mittwoch, 9. November 2011; 9:30-16:00

 

Organisation: Prof Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch mit Unterstützung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos.

Quelle: DGPhil





Nur klein oder anders? Nanotechnologien zwischen Machbarkeit und Normierung

22 10 2011

 

5. Bonner Symposium der BMBF Nachwuchsforschergruppe “Normierung in den modernen Lebenswissenschaften” am Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn

 

17. November 2011

9.30 Uhr – 17.15 Uhr

Stucksaal im Poppelsdorfer Schloss , Bonn

 

Es referieren:

 

Prof. Dr. Michael Decker (ITAS/KIT Karlsruhe), Prof. Dr. Hans-Georg Dederer (Universität Passau), Prof. Dr. Dagmar Gerthsen (LEM/KIT Karlsruhe), Ministerin Dr. Anke Jesse (BMU Berlin), Prof. Dr. Alfred Nordmann (TU Darmstadt), Prof. Dr. Dieter Sturma (Universität Bonn / FZ Jülich)

 

Die Tagung ist öffentlich. Tagungsgebühren werden nicht erhoben, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.bonner-symposium.de<http://www.bonner-symposium.de/>

Quelle: DGPhil





Max Stirner und Frankreich

28 09 2011

Am 24. September 2011 findet auf dem deutschen Campus der Sciences Po Nancy das gemeinsam von der Max Stirner Gesellschaft e.V. und der Sciences Po Nancy in Kooperation mit dem Goethe Institut Nancy organisierte bilinguale Symposion (deutsch-französisch) ?Max Stirner und Frankreich ? Max Stirner et la France? statt. Im Mittelpunkt des Symposions steht die Frage nach der Stirner-Rezeption in Frankreich bzw. nach der Rezeption der französischen Philosophie durch Stirner selber. Eine Ausstellung zum Thema « Max Stirner ? sein Leben, sein Werk und seine Rezeption » wird zeitgleich auf dem Campus gezeigt. Ort & Zeit: 24. September 2011, Ort: Sciences Po Nancy, 94, Avenue du Maréchal de Lattre de Tassigny, 54000 Nancy, (Raum: Amphithéatre Vienne)

Um eine Voranmeldung per e-Mail an MauriceSchuhmann@aol.com wird gebeten. Weitere Auskünfte und Programm: Dr. des. Maurice Schuhmann ? Tél.: +33 (0)611463046, Mauriceschuhmann@aol.com oder über die Website der Max Stirner Gesellschaft e.V. – www.msges.de.

Quelle: DGPhil.





Die drei Revolutionen der Denkart

31 07 2011

Symposion anlässlich des 100. Geburtstages

von Bruno Liebrucks (1911-1986)

am Institut für Kunstwissenschaften und Philosophie (IKP)

der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz

in Kooperation mit dem Institut für Philosophie der FernUniversität Hagen

12.- 14.  Oktober 2011

Eine Philosophie von der Sprache her – so schildert der Frankfurter Philosoph Bruno Liebrucks (1911-1986) das Vorhaben seines gewaltigen Hauptwerkes Sprache und Bewusstsein. Liebrucks ist ein außergewöhnlicher Denker des 20. Jahrhunderts: Zum einen aufgrund seines Ansatzes, Sprache nicht von der Technik her, sondern als die Vermittlung schlechthin im Anschluss an Vico, Herder, Humboldt, Hegel und Hölderlin zu denken; zum anderen aufgrund seines systematischen Anspruchs, eine Antwort auf den Deutschen Idealismus vom Begriff der Sprache her zu geben. Seine Gesamtinterpretationen der anspruchsvollsten Werke der Philosophie zeigen: Nur von den bislang maximalsten Denkleistungen her lässt sich der logische Horizont der Sprache ausmessen. Das ist keine rein akademische Angelegenheit, denn nach Liebrucks ist der Mensch als Mensch seinem Begriff nach Sprache. Der Sprachlichkeit muss dann auch sein Weltumgang entsprechen, wenn er seiner Menschlichkeit nicht verlustig gehen soll. So wird die Frage unumgänglich: Von welchem Denken her erschließt sich der Logos der Sprache? Inwiefern müssen wir dazu nach Liebrucks „drei Revolutionen der Denkart“ durchmachen?

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter m.gottschlich@ktu-linz.ac.at bis zum 30. September erbeten.

Programm im Anhang

Organisation:

Univ.-Ass. Mag. DDr. Max Gottschlich

Institut für Kunstwissenschaften und Philosophie

Fachbereich Philosophie

Katholisch-Theologische Privatuniversität

Bethlehemstraße 20

A-4020 Linz

E-Mail: m.gottschlich@ktu-linz.ac.at

Quelle: DGPhil





„Mainzer Kant-Symposium 2011“

10 07 2011

der Kant-Forschungsstelle der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem Buchsymposium zu Patricia Kitchers neuem Buch „Kant’s Thinker“ (Oxford 2011) durchgeführt.

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmern: Patricia Kitcher (New York), Ralf Busse (Mainz), Heiner F. Klemme (Mainz), Tobias Rosefeldt (Berlin), Thomas Sturm (Barcelona), Falk Wunderlich (Mainz) und Dietmar H. Heidemann (Luxemburg).

 

 

Weitere Informationen im Anhang

 

 

Kontakt:

Prof. Dr. Heiner F. Klemme

Klemme@uni-mainz.de

 

Dr. Falk Wunderlich

Wunder@mpiwg-berlin.mpg.de

 

http://www.kant.uni-mainz.de/

 

Quelle: DGPhil

 





Causation and Complexity in Biology and Beyond

10 07 2011

18-20 October 2011, Norwegian University of Life Sciences (UMB <http://www.umb.no/>)

 

Keynotes:

John Dupré, Exeter

Stephen Mumford, Nottingham

 

A full list of speakers is found on the CauSci webpage:

http://www.umb.no/causci/article/workshop

 

Registration and enquiries: rani.anjum@umb.no

 

 

The notion of there being a genetic blueprint for an organism is rejected by all serious biologists. Still, the widespread “gene for”-talk with regard to phenotypic traits suggests that genes are conceived of as privileged causes by many biologists. This has led to popular misconceptions, such as that of genetic determinism. It has also led to overconfidence in the potential of the Human Genome Project when it comes to finding cures for diseases.

 

While it is of course true that the genetic inheritance system is special, it is not the only inheritance system around, nor does the role of genes in inheritance justify the privileging of genes over all other causes in the development of an organism. The question remains, therefore, whether there are ontological reasons for gene-centred approaches to organisms, or whether it is merely a matter of some kind of instrumentalism at a methodological level based on the past successes of classical genetics and of a gene-centred molecular biology. This raises important philosophical issues both pertaining to the notion of “genetic determination” in particular and that of “causal determination” more generally. A uniform dispositionalist account of causation<http://www.umb.no/causci/article/causal-dispositionalism> can throw some new light on this.

 

A strong belief in the primacy of genes in a causal account of living systems may also be coupled with attempts to unmask an underlying stable human nature that is shared across highly diverse cultures. Sociobiology was for decades concerned with explaining specific behaviours by way of natural selection. In evolutionary psychology one is looking for a set of psychological mechanisms or mental modules that generate behavioural patterns.

 

Apart from methodological problems with such naturalized accounts of human behaviour, they also raise important ontological questions concerning the status of causal powers at higher levels of hierarchical organization of material systems, such as a psychological or social level. From a reductionist point of view, there is finally the question of whether biological phenomena can themselves be reduced to phenomena at the level of physics and chemistry, or whether life itself as well as natural selection remain irreducible phenomena of an autonomous discipline. A hierarchical account of causal powers or dispositions together with a discussion of context-sensitivity, supervenience and emergence may contribute to a deeper understanding of these issues.

 

 

National PhD course:

 

The symposium will also be offered as part of a national research course in philosophy for PhD students in Norway. The course will start on Monday 17 October with an introduction to philosophy of biology (Kjosavik<http://www.umb.no/ior/ansatte/frode.kjosavik>), dispositions (Kvilhaug<http://www.umb.no/ior/ansatte/terje.kvilhaug>) and causation (Anjum<https://sites.google.com/site/ranilillanjum/home>), and end with a discussion session on Friday 21 October with John Dupré<http://socialsciences.exeter.ac.uk/sociology/staff/dupre/> and Stephen Mumford<http://sites.google.com/site/stephendmumford/>.

 

NB! Limited capacity.

 

For registration, contact Rani Lill Anjum at rani.anjum@umb.no<mailto:rani.anjum@umb.no>

 

 

Organisers

 

The workshop is organised by CauSci <http://www.umb.no/causci> and the national research course is organised by UMB School of Economics and Business <http://www.umb.no/ior>.

Quelle: DGPhil





Ästhetik des Todes.

15 05 2011

Symposium zum Sterben und Ableben in der Kunst der Moderne

17. – 19. Juni 2011

ALANUS HOCHSCHULE FÜR KUNST UND GESELLSCHAFT – WWW.ALANUS.EDU

In der Kunst der Moderne spielt der Tod eine entscheidende Rolle. Die moderne Kunst hat dabei nicht sofort, wie etwa die christlich geprägte Kunst, einen “Sinn” des Todes anzubieten. Sie tastet sich an ein zunächst sinnlos schei­nendes brutales Faktum heran; aber gerade aufgrund dieser illusionslosen Betrachtung gelingen ihr wesentliche Einsichten in die lebenskonstitutive Funktion, die der Tod für das menschliche Leben hat.

In den einzelnen Vorträgen ausgewiesener Fachleute zu Philosophie, Malerei und Skulptur, Schauspiel, Literatur und Musik wird u. a. untersucht, inwieweit die Kunst der Moderne im Heideggerschen Sinne einen Unterschied macht zwischen “Sterben” als bewusst-geistigem Akt des existierenden Menschen und “Ableben” als biologischem Tod am Ende des Lebens.

PROGRAMM -> http://www.alanus.edu/veranstaltung/studium-generale/sthetik-des-todes.html

Veranstalter: Prof. Dr. Günter Seubold, Dr. Thomas Schmaus, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr für die gesamte Tagung beträgt 30 Euro, für einen Tag 15 Euro, für einen Einzelvortrag 6 Euro. Für Studenten und Mitarbeiter der Alanus Hochschule entfällt die Teilnahmegebühr. Mitglieder des Fördervereins der Alanus Hochschule erhalten 50 % Ermäßigung. Der Eintritt für die Theateraufführung ist frei, Spenden sind willkommen.

Anmeldung: Erbeten bis 14. Juni 2011 // Dr. Thomas Schmaus Tel. (0 22 22) 93 21-15 85, thomas.schmaus[at]alanus.edu

Übernachtung: Alanus Gästehaus // Katrin Heubach-Ludwig Tel. (0 22 22) 93 21-17 15

Veranstaltungsort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft // Campus I, Johannishof, Studio im Werkhaus, 53347 Alfter

Quelle: DGPhil-Verteiler








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