Kulturen der Würde – Anerkennung, Sterben, Tod

8 12 2011

19. Und 20. Januar 2012,
Veranstalter: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl für Angewandte Ethik,
Ort: Plenarsaal, Altes Rathaus, Markt 1.

Die Forschungsgrupe des von der VolkswagenStiftung geförderten Projekts „Würde ist nicht dignitas“ stellt im Rahmen einer Abschlusstagung ihre Ergebnisse vor anhand zweier Schwerpunkte. Die enge Verbindung von Achtung und Anerkennung mit dem Würdebegriff bildet die systematische Grundlage. Aus dem Anlass der aktuellen Debatte um eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe im frankophonen Kanada  bildet der Blick auf das frankophone Verständnis von „dignité“ in der Frage um ein „mourir dans la dignité“ den zweiten Schwerpunkt der Tagung. Hierfür sind vor allem Wissenschaftler aus dem frankophonen Sprachraum eingeladen, eine Sektion der Tagung findet in französischer Sprache statt. Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwiefern auch nach dem Tod noch von Würde die Rede sein kann.

Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte der Homepage http://www.ethik.uni-jena.de/de/index.php

Der Veranstalter bittet für beide Tage der Konferenz um Anmeldung. (christine.baumbach@uni-jena.de)

Im Rahmen der Tagung spricht Prof. Dr. em. Klaus-Michael Kodalle am 19. Januar 2012 um 19.00 Uhr in der Rathausdiele (Altes Rathaus Jena, Am Markt 1) zu dem Thema „Mein Tod gehört mir! – Angesichts des Sterbens: Normative Grenzen der Selbstbestimmung?“

Quelle: DGPhil

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